Leistungen

Anwendungssoftware

Der Fokus der Geschäftstätigkeit von abraxas liegt in der Entwicklung von Softwarelösungen für Finanzdienstleister. Schwerpunkte liegen hierbei insbesondere in der Entwicklung von Datenbank-Anwendungen in heterogenen Netzen (Client-Server-Architektur), die über Schnittstellen in die bestehende IT-Infrastruktur des Finanzdienstleisters integriert sind.

Auf Server-Seite kommen sowohl relationale als auch objekt-relationale Datenbanksysteme (RDBMS, ORDBMS) zum Einsatz - auf Client-Seite finden graphische Benutzungsoberflächen (GUI) Anwendung. Zudem unterstützt abraxas verteilte Systeme.

Für die Entwicklung verwenden wir state-of-the-art Programmiersprachen wie z.B. C# mit .NET, Java, Perl und PHP. Unser bevorzugtes Datenbanksystem ist Oracle.

abraxas-Anwendungen sind voll skalierfähig und damit an steigende Datenmengen anpassbar. Die Anwendungen laufen sowohl auf Linux-, Solaris- oder Windows-basierten Servern.

Projektmanagement

IT-Projekte bei Finanzdienstleistern erfordern sowohl bankfachliches als auch IT-spezifisches Know-how. Die Kombination macht abraxas zu einem kompetenten Partner für die Unterstützung und Umsetzung Ihrer IT-Projekte. In der Vergangenheit konnten wir u.a. Schnittstellen zu folgenden Basissystemen realisieren:

  • Olympic
  • Kordoba
  • SimCorp Dimension (ehemals TMS 2000)
  • Forbatec V3 (ehemals SER)
  • SAP
  • OBS
  • IBSY
  • Kondor+.

Consulting

Auf der Consulting-Seite fokussieren wir uns auf die Bereiche Finanzmarktdaten sowie Vertriebsunterstützung. Beide Bereiche sind im Hinblick auf Basel II und notwendige Ertragssteigerungen für Finanzdienstleistern von entscheidender Bedeutung.

Die Bedeutung von Finanzmarktdaten steigt mit dem Wachstum der Datenmengen in zwei Richtungen. Vertikal durch die Anzahl der relevanten Wertpapiergattungen - horizontal durch den Bedarf nach zusätzlichen Informationen pro Gattung (z.B. Rating, Coporate Actions). Für transparente und objektive Bewertungen werden aktuelle und korrekte Daten benötigt. Gleichzeitig müssen die Kosten der Informationsversorgung reduziert werden - ein Widerspruch ?!?